Hallihallo,
nun waren die Infos aus Kapstadt doch sehr spärlich. Das lag einfach daran, dass Alex und ich die 6 Tage, die wir hatten, voll und ganz ausgenutzt haben und so viel unterwegs waren, dass einfach für nichts anderes mehr Zeit hatte.
Daher nun also noch die Ansage:
Wir sind gut und behütet gestern in Frankfurt wieder eingetroffen (zum Glück nicht heute, da ist ja alles dicht) und dann gegen Mittag auch wieder in Halle.
Unsere Körper wehren sich aber noch sehr gegen das kalte Deutschland, Kopfschmerzen, rissige Haut und brennende Haut sind die Folge von einem Temperatursprung von 35 Grad.
Aber uns bleiben unendlich schöne Erinnerung, 751 Fotos und die Bräune unserer Haut- in Gedanken werden wir wohl noch eine Weile in Südafrika verweilen.
Fräulein Wisch in Südafrika
Dienstag, 12. März 2013
Montag, 4. März 2013
Zu Zweit in Kapstadt
Hallo hallo,
dank kostenlosem W- Lan in dieser absolut wundervollen Lodge und Lindas mitgebrachter USB- Tastatur nun also Neuigkeiten aus Kapstadt.
Erstmal: Alex ist gut in Johannesburg gelandet, sogar 35 Minuten eher als geplant. Am Flughafen ging auch alles ganz schnell, so mit den Passkontrollen und Gepäckholen (das beides kann ja in Südafrika auch mal locker 2 h dauern, bloß keine Hektik) und so sind wir also wunderbar entspannt zusammen nach Kapstadt gestartet. Der Flug war okay, mit freier Sicht nach unten auf das Land.
In Kapstadt hat uns dann ein Taxifahrer abgeholt und uns zu dem Lodge in der Wale Street, direkt neben dem Zentrum, gefahren. Dort angekommen waren wir erstmal total begeistert. Eine tolle Gegend (in der man nachts problemlos auch mal nach Einbruch der Dunkelheit herum laufen kann) und ein wahnsinnig tolles Lodge. Alles wunderbar.
Wir sind dann abends noch afrikanisch Essen gegangen und haben uns umgesehen- auch wenn es eine TouriStadt ist (ich weiß nicht, wie viel Deutsche wir hier so hören) erkennt man immer noch viel Armut. Es gibt hier nach wie vor viele Bettler und von dem Weg zum Flughafen in die Stadt sind wir an zwei sehr übel aussehenden Townships vorbei gefahren.
Gestern waren wir den ganzen Tag unterwegs. In Kapstadt gibt es zwei Bustouren (RedBus und BlueBus) und wir haben eine davon genommen. Man fährt in Doppelstockbussen 17 Stationen einer bestimmten Route ab, man kann auf- und absteigen, wie man lustig ist und kann somit alle wichtigen Punkte erreichen. Eine wirklich tolle Sache. Dazu gibt es im Audio Guide wertvolle Informationen. Die Blaue Tour fährt dann für uns am Freitag alle Weingebiete ab, inklusiver Weinprobe :)
So haben wir uns also gestern einen Überblick über die Stadt geschaffen, sind auch etwas erhöht gen Tafelberg gefahren (der steht für Donnerstag an) und dann zum wunderbaren Atlantik- Strand nach Camps Bay. Da kam dann richtige Urlaubsstimmung auf: Sonne, Meer (12°C) und Strand.
So sind wir also den ganzen Nachmittag noch mit dem Bus rumgetingelt, sind an den verschiedensten Stationen ausgestiegen und haben nun einen recht guten Überblick.
Gleich geht es los und wir wandern auf den Lion´s Head- ein Teil des Tafelbergs!
Seid lieb gegrüßt von
Anne- Judith und Alex
dank kostenlosem W- Lan in dieser absolut wundervollen Lodge und Lindas mitgebrachter USB- Tastatur nun also Neuigkeiten aus Kapstadt.
Erstmal: Alex ist gut in Johannesburg gelandet, sogar 35 Minuten eher als geplant. Am Flughafen ging auch alles ganz schnell, so mit den Passkontrollen und Gepäckholen (das beides kann ja in Südafrika auch mal locker 2 h dauern, bloß keine Hektik) und so sind wir also wunderbar entspannt zusammen nach Kapstadt gestartet. Der Flug war okay, mit freier Sicht nach unten auf das Land.
In Kapstadt hat uns dann ein Taxifahrer abgeholt und uns zu dem Lodge in der Wale Street, direkt neben dem Zentrum, gefahren. Dort angekommen waren wir erstmal total begeistert. Eine tolle Gegend (in der man nachts problemlos auch mal nach Einbruch der Dunkelheit herum laufen kann) und ein wahnsinnig tolles Lodge. Alles wunderbar.
Wir sind dann abends noch afrikanisch Essen gegangen und haben uns umgesehen- auch wenn es eine TouriStadt ist (ich weiß nicht, wie viel Deutsche wir hier so hören) erkennt man immer noch viel Armut. Es gibt hier nach wie vor viele Bettler und von dem Weg zum Flughafen in die Stadt sind wir an zwei sehr übel aussehenden Townships vorbei gefahren.
Gestern waren wir den ganzen Tag unterwegs. In Kapstadt gibt es zwei Bustouren (RedBus und BlueBus) und wir haben eine davon genommen. Man fährt in Doppelstockbussen 17 Stationen einer bestimmten Route ab, man kann auf- und absteigen, wie man lustig ist und kann somit alle wichtigen Punkte erreichen. Eine wirklich tolle Sache. Dazu gibt es im Audio Guide wertvolle Informationen. Die Blaue Tour fährt dann für uns am Freitag alle Weingebiete ab, inklusiver Weinprobe :)
So haben wir uns also gestern einen Überblick über die Stadt geschaffen, sind auch etwas erhöht gen Tafelberg gefahren (der steht für Donnerstag an) und dann zum wunderbaren Atlantik- Strand nach Camps Bay. Da kam dann richtige Urlaubsstimmung auf: Sonne, Meer (12°C) und Strand.
So sind wir also den ganzen Nachmittag noch mit dem Bus rumgetingelt, sind an den verschiedensten Stationen ausgestiegen und haben nun einen recht guten Überblick.
Gleich geht es los und wir wandern auf den Lion´s Head- ein Teil des Tafelbergs!
Seid lieb gegrüßt von
Anne- Judith und Alex
Samstag, 2. März 2013
Nach vier Wochen endlich die Königin der Löwen...
Hallo ihr Lieben,
nun schreibe ich euch, während hier mein letzter Abend in Johannesburg in vollem Gange ist. Vor vier Wochen war ich in Frankfurt auf meinem Weg nach Südafrika. Unglaublich, wie die Zeit rennt!!!
Heute waren wir im Rhino und Lion Park. Endlich, endlich habe ich einen Löwen in freier Wildbahn gesehen- nur zwei Meter vom Auto weg. Da wird einem doch ein wenig anders, wenn man weiß, dass im Grunde keine Distanz zwischen dir und dem Tier ist- kein Zaun, kein nichts. Im Ernstfall kommt der Löwe zu dir ins Auto und isst dich zum Mittag!
In dem Park haben sie drei Männchen und Weibchen, die man safariähnlich in dem Gelände beobachten kann. Natürlich gab es auch ganz viele Rhinos, deswegen heißt er ja so :)
Weiterhin konnte ich mich mal mit den südafrikanischen Schlangen vertraut machen, denn auf dem Gelände gab es ein Reptilienhaus. Irgendwie sind hier alle Schlagen entweder extrem giftig oder sofort tödlich giftig. Die Wahl fällt einem da doch sehr schwer. Weiterhin war auf dem Gelände eine 60m tiefe Tropfsteinhöhle, die man besichtigen konnte. Alles sehr sehr beeindruckend.
Nun habe ich also all meine Sachen im Koffer verstaut und das Appartement etwas auf Vordermann gebracht während mein Alex gerade eben in Frankfurt eingetroffen ist. Es ist sehr interessant, was ich für ein unterschiedliches Zeitempfinden hatte. Am Anfang dachte ich, dass vier Wochen ja wohl eher nie vorbei gehen und nun ging es doch ganz schön schnell. Ich habe viel gesehen, viel gelernt und viele tolle neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln können. In einzelnen Momenten wollte die Zeit auch gar nicht vergehen, besonders dann, wenn ich an meine Lieben zu Hause gedacht habe. Liebe Mama, lieber Reichi, liebe Claudida, liebe Josi, liebe Maria, liebe Jenny und liebe Franzi (es waren noch mehr, ich weiß, aber dass war nun wirklich das Intensivste :) ): Danke für eure vielen netten Nachrichten zwischendurch, die mir nicht das Gefühl gegeben haben 10 000 km weit weg zu sein!!
Ja und um die Überschrift zu erklären:
Heute im Rhino und Lion Park gab es eine Aufzuchtstation für Raubkatzen. Nun, seht selbst:
Ja, da fühlt man sich schon etwas anders, wenn man so ein Löwenbaby streichelt.. eine tolle Sache.
Nun verabschiede ich mich erstmal nach Kapstadt. Morgen um 12:00 Uhr, südafrikanischer Zeit, geht es los. Ein Zwei- Stunden- Flug ist ja im Vergleich zum Herflug sowas von lapidar, es wird also wohl alles gut gehen .
Habt noch einen schönen Samstag und Straße 8 viel Spaß in Borna :)
nun schreibe ich euch, während hier mein letzter Abend in Johannesburg in vollem Gange ist. Vor vier Wochen war ich in Frankfurt auf meinem Weg nach Südafrika. Unglaublich, wie die Zeit rennt!!!
Heute waren wir im Rhino und Lion Park. Endlich, endlich habe ich einen Löwen in freier Wildbahn gesehen- nur zwei Meter vom Auto weg. Da wird einem doch ein wenig anders, wenn man weiß, dass im Grunde keine Distanz zwischen dir und dem Tier ist- kein Zaun, kein nichts. Im Ernstfall kommt der Löwe zu dir ins Auto und isst dich zum Mittag!
In dem Park haben sie drei Männchen und Weibchen, die man safariähnlich in dem Gelände beobachten kann. Natürlich gab es auch ganz viele Rhinos, deswegen heißt er ja so :)
Weiterhin konnte ich mich mal mit den südafrikanischen Schlangen vertraut machen, denn auf dem Gelände gab es ein Reptilienhaus. Irgendwie sind hier alle Schlagen entweder extrem giftig oder sofort tödlich giftig. Die Wahl fällt einem da doch sehr schwer. Weiterhin war auf dem Gelände eine 60m tiefe Tropfsteinhöhle, die man besichtigen konnte. Alles sehr sehr beeindruckend.
Nun habe ich also all meine Sachen im Koffer verstaut und das Appartement etwas auf Vordermann gebracht während mein Alex gerade eben in Frankfurt eingetroffen ist. Es ist sehr interessant, was ich für ein unterschiedliches Zeitempfinden hatte. Am Anfang dachte ich, dass vier Wochen ja wohl eher nie vorbei gehen und nun ging es doch ganz schön schnell. Ich habe viel gesehen, viel gelernt und viele tolle neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln können. In einzelnen Momenten wollte die Zeit auch gar nicht vergehen, besonders dann, wenn ich an meine Lieben zu Hause gedacht habe. Liebe Mama, lieber Reichi, liebe Claudida, liebe Josi, liebe Maria, liebe Jenny und liebe Franzi (es waren noch mehr, ich weiß, aber dass war nun wirklich das Intensivste :) ): Danke für eure vielen netten Nachrichten zwischendurch, die mir nicht das Gefühl gegeben haben 10 000 km weit weg zu sein!!
Ja und um die Überschrift zu erklären:
Heute im Rhino und Lion Park gab es eine Aufzuchtstation für Raubkatzen. Nun, seht selbst:
Ja, da fühlt man sich schon etwas anders, wenn man so ein Löwenbaby streichelt.. eine tolle Sache.
Nun verabschiede ich mich erstmal nach Kapstadt. Morgen um 12:00 Uhr, südafrikanischer Zeit, geht es los. Ein Zwei- Stunden- Flug ist ja im Vergleich zum Herflug sowas von lapidar, es wird also wohl alles gut gehen .
Habt noch einen schönen Samstag und Straße 8 viel Spaß in Borna :)
Freitag, 1. März 2013
Soweto, keine Autos und immer mehr Zebras...
Hallo ihr Lieben,
zuerst: heute hat es den ganzen Tag geregnet in Johannesburg - auch das gibt es!! :)
Am Mittwoch war ich mit Daniel in Soweto, dem größten Township des Landes. Schon allein die Fahrt wra sehr spannend: wir sind mit den sogenannten Schwarzentaxis gefahren: sie alle haben nur Beulen, die Fahrer fahren total chaotisch und man weiß nie so Recht wo man rauskommt :)
Irgendwie haben wir es bis nach Soweto rein geschafft. An Walter- Sisulu- Square liegt das Touristeninfozentrum- unser erstes Ziel. Allerdings haben wir da festgestellt, dass in der direkten Umgebung nichts weiter gibt und dass wir nun irgendwie die 10km weiter rein nach Soweto müssen. Ohne öffentliche Verkehrsmittel. Also hieß es die Füße anstrengen und laufen. Nach einer halben Stunde haben wir ( ich schreib immer wir..also für alle, die es noch nicht wissen: Daniel, der andere Praktikant) eine Bushaltestelle gefunden. Der Ticketverkäufer hat uns ganz nett gesagt, zu welcher Station wir fahren müssen um zum Nelson Mandela Haus zu kommen- leider war es die falsche :) Also sind wir am Orlando Stadium (dort fing das alles an so mit dem Kampf gegen die Apartheid) ausgestiegen und dann eine Stunde zum eigentlichen Ort des Geschehens gelaufen. Es war wahnsinnig heiß und wir hatten Durst und wir hatten die wahrscheinlich beste Soweto- Tour, die man als Touri so bekommen kann. Die geführten Touren gehen genau zu den bestimmten Attraktionen im Township- ich war mitten drin. Ich konnte in Wellhütten hineinsehen und unglaubliches Elend erblicken. Ich wurde von kleinen, barfüßigen Kindern nach Geld gefragt. Ich sah tonnenweise Müll in den "Gärten", der auf einer Recyclingstation vielleicht etwas Geld einbringt. Es war unglaublich.
Je näher wir zum Mandelahaus kamen, umso besser wurden die Häuser, man kann vielleicht sogar von kleinen Einfamilienhäusern sprechen. Solche Gegensätze, innerhalb von ein paar Metern!!!
Im Zentrum angekommen waren wir im Hector Pieterson Museum. Dieser 13jährige Junge wurde 1976 bei einem Aufstand in Soweto erschossen- er kämpfte friedlich gegen die Einführung von Afrikaans als Unterrichtssprache. Es ist ein sehr bewegendes Museum und solltet ihr jemals nach Soweto fahren, schaut es euch an! Ansonsten war dieser Teil dann sehr touristenlastig. Es gab viele Straßencafes und - händler. Es war so eine tolle Stimmung, man hatte Lust den ganzen Abend dort zu verbringen!
Aber leider sind die Schwarzentaxis nachts nicht sicher und so mussten wir zurück.. es war ein absolut gelungener Ausflug.
Weniger gelungen war der nächste Tag:
Daniel hatte vergessen das Auto für Donnerstag richtig zu bestellen und somit hatten wir aufeinmal nicht unseren Abholcode. Nach einigen Telefonaten mit der Firma stellte sich heraus, dass sie überhaupt kein Auto für uns haben und die nächsten zwei Tage drohten ins Wasser zu fallen. Wir sind dann einfach auf gut Glück zum Flughafen gefahren, um dort was zu organisieren. Bei knapp 15 Autovermietungsstellen geht man ja davon aus, dass das alles nicht so ein Akt ist- denkste Puppe!! Eine (!!!) von den ganzen Firmen hatte noch ein kleines Auto für uns, welches wir dann gleich genommen haben. Diese ganze Aktion hat uns fünf Stunden gedauert und den Erdbeercocktail abends in Melville habe ich mir wohl redlich verdient! Melville ist der Stadtteil neben Parktown, in dem ich hier bin, und sehr beliebt zum weggehen. Es ist auch einigermaßen sicher dort.
Nun waren wir heute im Pilanesberg National Park, der überhaupt kein National Park ist, sondern in privater Hand ist. Erneut ging es auf Safari, und wieder gab es viele viele Zebras, aber auch eine riesen Herde Elefanten, Hippos, Nashörner, Impalas, meinen ersten Steinbock, ganz süße Warzenschweine und und und und! Dazu sind wir heute früh halb vier losgefahren und waren dann gegen 18:00 Uhr wieder in Johannesburg. Trotz des etwas bescheideneren Wetters heute hatten wir eine total große Auswahl an Tieren, es war so toll. Allerdings ist meine Befriedung nach dem Löwen immer noch nicht gestillt worden, deswegen geht es morgen in den Lion& Rhino- Park, in der Hoffnung endlich einen zu sehen.
Tja und dann packt der liebe Alex ja heute schon seine Sachen, um morgen loszufliegen, um dann endlich am Sonntag in Johannesburg einzutreffen, so dass wir zwei noch eine schöne Woche in Kapstadt verbringen können- die Freude hält sich natürlich in keinerlei Grenzen!!♥
Ich wünsche euch einen schönen Start ins Wochenende!
zuerst: heute hat es den ganzen Tag geregnet in Johannesburg - auch das gibt es!! :)
Am Mittwoch war ich mit Daniel in Soweto, dem größten Township des Landes. Schon allein die Fahrt wra sehr spannend: wir sind mit den sogenannten Schwarzentaxis gefahren: sie alle haben nur Beulen, die Fahrer fahren total chaotisch und man weiß nie so Recht wo man rauskommt :)
Irgendwie haben wir es bis nach Soweto rein geschafft. An Walter- Sisulu- Square liegt das Touristeninfozentrum- unser erstes Ziel. Allerdings haben wir da festgestellt, dass in der direkten Umgebung nichts weiter gibt und dass wir nun irgendwie die 10km weiter rein nach Soweto müssen. Ohne öffentliche Verkehrsmittel. Also hieß es die Füße anstrengen und laufen. Nach einer halben Stunde haben wir ( ich schreib immer wir..also für alle, die es noch nicht wissen: Daniel, der andere Praktikant) eine Bushaltestelle gefunden. Der Ticketverkäufer hat uns ganz nett gesagt, zu welcher Station wir fahren müssen um zum Nelson Mandela Haus zu kommen- leider war es die falsche :) Also sind wir am Orlando Stadium (dort fing das alles an so mit dem Kampf gegen die Apartheid) ausgestiegen und dann eine Stunde zum eigentlichen Ort des Geschehens gelaufen. Es war wahnsinnig heiß und wir hatten Durst und wir hatten die wahrscheinlich beste Soweto- Tour, die man als Touri so bekommen kann. Die geführten Touren gehen genau zu den bestimmten Attraktionen im Township- ich war mitten drin. Ich konnte in Wellhütten hineinsehen und unglaubliches Elend erblicken. Ich wurde von kleinen, barfüßigen Kindern nach Geld gefragt. Ich sah tonnenweise Müll in den "Gärten", der auf einer Recyclingstation vielleicht etwas Geld einbringt. Es war unglaublich.
Je näher wir zum Mandelahaus kamen, umso besser wurden die Häuser, man kann vielleicht sogar von kleinen Einfamilienhäusern sprechen. Solche Gegensätze, innerhalb von ein paar Metern!!!
Im Zentrum angekommen waren wir im Hector Pieterson Museum. Dieser 13jährige Junge wurde 1976 bei einem Aufstand in Soweto erschossen- er kämpfte friedlich gegen die Einführung von Afrikaans als Unterrichtssprache. Es ist ein sehr bewegendes Museum und solltet ihr jemals nach Soweto fahren, schaut es euch an! Ansonsten war dieser Teil dann sehr touristenlastig. Es gab viele Straßencafes und - händler. Es war so eine tolle Stimmung, man hatte Lust den ganzen Abend dort zu verbringen!
Aber leider sind die Schwarzentaxis nachts nicht sicher und so mussten wir zurück.. es war ein absolut gelungener Ausflug.
Weniger gelungen war der nächste Tag:
Daniel hatte vergessen das Auto für Donnerstag richtig zu bestellen und somit hatten wir aufeinmal nicht unseren Abholcode. Nach einigen Telefonaten mit der Firma stellte sich heraus, dass sie überhaupt kein Auto für uns haben und die nächsten zwei Tage drohten ins Wasser zu fallen. Wir sind dann einfach auf gut Glück zum Flughafen gefahren, um dort was zu organisieren. Bei knapp 15 Autovermietungsstellen geht man ja davon aus, dass das alles nicht so ein Akt ist- denkste Puppe!! Eine (!!!) von den ganzen Firmen hatte noch ein kleines Auto für uns, welches wir dann gleich genommen haben. Diese ganze Aktion hat uns fünf Stunden gedauert und den Erdbeercocktail abends in Melville habe ich mir wohl redlich verdient! Melville ist der Stadtteil neben Parktown, in dem ich hier bin, und sehr beliebt zum weggehen. Es ist auch einigermaßen sicher dort.
Nun waren wir heute im Pilanesberg National Park, der überhaupt kein National Park ist, sondern in privater Hand ist. Erneut ging es auf Safari, und wieder gab es viele viele Zebras, aber auch eine riesen Herde Elefanten, Hippos, Nashörner, Impalas, meinen ersten Steinbock, ganz süße Warzenschweine und und und und! Dazu sind wir heute früh halb vier losgefahren und waren dann gegen 18:00 Uhr wieder in Johannesburg. Trotz des etwas bescheideneren Wetters heute hatten wir eine total große Auswahl an Tieren, es war so toll. Allerdings ist meine Befriedung nach dem Löwen immer noch nicht gestillt worden, deswegen geht es morgen in den Lion& Rhino- Park, in der Hoffnung endlich einen zu sehen.
Tja und dann packt der liebe Alex ja heute schon seine Sachen, um morgen loszufliegen, um dann endlich am Sonntag in Johannesburg einzutreffen, so dass wir zwei noch eine schöne Woche in Kapstadt verbringen können- die Freude hält sich natürlich in keinerlei Grenzen!!♥
Ich wünsche euch einen schönen Start ins Wochenende!
Sonntag, 24. Februar 2013
...und mal wieder die Sicherheitsfrage...
Huhu ihr da im verschneiten Norden,
einen schönen Sonntag wünsche ich euch und grüße euch aus einem sonnigen Johannesburg.
Die letzten Tage habe ich einfach mal zum abspannen genutzt. Sicherlich ist eine Safari auch eine Art Urlaub, aber halt nichts für Langschläfer..wobei ich lang da schon bei 07:00 Uhr ansetze.
Daher nutze ich den Freitag um mal ein wenig bummeln zu gehen (übrigens wurde mir beigebracht: wenn man die Leute in Kapstadt fragt, was sie so am Wochenende machen ist die Antwort: Strand. In Johannesburg ist die Antwort: shoppen!). An jeder Ecke gibt es hier riese Einkaufszentren mit Sommerschlussverkauf :) Preislich ist es sehr unterschiedlich. In Billigläden sind die Klamotten wirklich sehr sehr günstig (Chucks kosten hier auch wesentlich weniger :) ), allerdings gibt es in den Shoppingmalls, da sie sehr für die weiße Oberschicht ausgelegt sind, viele Designerläden und da kostet es dann gleich wieder ordentlich.
Mein Tag gestern sah wie folgt aus:
einen schönen Sonntag wünsche ich euch und grüße euch aus einem sonnigen Johannesburg.
Die letzten Tage habe ich einfach mal zum abspannen genutzt. Sicherlich ist eine Safari auch eine Art Urlaub, aber halt nichts für Langschläfer..wobei ich lang da schon bei 07:00 Uhr ansetze.
Daher nutze ich den Freitag um mal ein wenig bummeln zu gehen (übrigens wurde mir beigebracht: wenn man die Leute in Kapstadt fragt, was sie so am Wochenende machen ist die Antwort: Strand. In Johannesburg ist die Antwort: shoppen!). An jeder Ecke gibt es hier riese Einkaufszentren mit Sommerschlussverkauf :) Preislich ist es sehr unterschiedlich. In Billigläden sind die Klamotten wirklich sehr sehr günstig (Chucks kosten hier auch wesentlich weniger :) ), allerdings gibt es in den Shoppingmalls, da sie sehr für die weiße Oberschicht ausgelegt sind, viele Designerläden und da kostet es dann gleich wieder ordentlich.
Mein Tag gestern sah wie folgt aus:
Ich lag in der Sonne, habe was für die Bräune getan, viel gelesen ( "Hummeldumm" über eine Gruppenreise nach Namibia. Definitiv wundervolle Urlaubslektüre, erst recht wenn man in Afrika ist, danke liebe Familie Haugk), war schwimmen und habe einfach mal das Leben und das Wetter genossen.
Und heute drücke ich mich vor dem Unterricht, den ich noch vorzubereiten habe :)
Am Freitag hatte ich ein sehr langes Gespräch mit dem anderen Praktikanten, Daniel, und einer weißen Lehrerin, die aber Südafrikanerin ist, über die Sicherheit in Johannesburg. Hierbei trafen zwei Welten aufeinander. Daniel, der der Meinung ist, dass es alles übertrieben ist, man solle sich hier nicht so haben. Er hat einfach nie ein Portmonäää mit und als er im Stadtzentrum überfallen wurde (6 Leute mit Messer) konnten sie ihm halt nichts wegnehmen und sind wieder von dannen gezogen. Die Lehrerin meinte nur, dass er das ganze ja sehr positiv sieht, ihre Kinder (14 und 12) durften noch nie alleine um den Block gehen (und das ist einem relativ sicheren Wohnviertel) und mir würde sie raten, überhaupt nicht alleine draußen rumzulaufen. In Johannesburg ist eine ständige Wachsamkeit gefragt und auch in den besten Vierteln ist die Wahrscheinlichkeit überfallen zu werden größer als in europäischen Großstädten. Und es ist ein extremer Unterschied, ob ich als Mädel draußen rumlaufe oder als Junge. Ich hab nun eine Weile drüber nachgedacht und lass euch nun an ein paar von meinen Erkenntnissen teilhaben:
- Ich habe ja schon oft geschrieben, von den Mauern, den Zäunen, den Securityschildern überall mit der Aufschrifft "Armed Response" (=bewaffnete Reaktion/Antwort). Nicht umsonst gibt es diese.
- Man sieht hier kaum Fußgänger. Alle sind mit dem Auto unterwegs, ich kann die Leute, die ich zu Fuß gesehen haben in diesen bisherigen drei Wochen an einer Hand abzählen.
- Dauernd, tagsüber, nachts, ständig gehen hier Alarme los. Ich dachte erst, dass das Autoalarmanlagen sind, aber soetwas gibt es in Südafrika nicht. Alle Autos, die man hier zu kaufen bekommt, sind ohne Alarmanlage, weil es sonst zu nervig wäre. Sie würden dauernd an sein. Aber die teuren Autos (ab 20 000€) haben einen eingebauten Chip der das Auto ortbar macht bzw. kann man dass dann sogar von einer Zentrale lahm legen. Wenn es nicht die Autos sind, die losalarmen, dann sind es natürlich die Häuser. Am Tag mindestens 4 mal.
- Die Shoppingmalls die es hier gibt sind gar nicht so sehr zum shoppen gedacht. Da drin sind viele Restaurants (stellt euch einfach Nova Eventis etwas kleiner vor, mit weniger Läden aber mehr ordentlichen Restaurants) und sie dienen einfach als sozialer Treffpunkt. Denn in den Malls gibt es immer ausreichend Sicherheitspersonal und so ist man da sicher. Mal draußen im Park treffen oder so machen die wenigsten.
Dieser ganzer Sicherheitsmist setzt mir echt zu. Ich merke, wie ich ängstlich bin, mich von den ganzen Maßnahmen einschüchtern lasse und mich nicht wohl fühle. Nachts schlafe ich mit dem Alarmknopf der Alarmanlage neben dem Kopfkissen und höre auf jedes Geräusch. Das mag sicherlich auch ein wenig paranoid sein aber die Leute mit denen ich drüber gesprochen habe, meinten das ist am Anfang total normal. Man gewöhnt sich an alles hier. In knapp 168 Stunden bin ich am Flughafen und bin quasi auf dem Weg nach Kapstadt... ich freue mich sehr!
Am Mittwoch habe ich beschlossen mein Praktikum quasi zu verkürzen. Ich werde nun am Donnerstag meinen letzten Tag haben, anstelle von Freitag.
Der Grund hier für ist, dass ich mit Praktikanten- Daniel am Donnerstag ein Auto am Flughafen abholen werde, was wir gemietet haben und dann werden wir Freitag früh halb vier zum Pilanesberg fahren. Der liegt circa 2 h vor Johannesburg und ist von einem Naturreservat umgeben. Das ist quasi die beliebte Alternative zum KrugerPark, da es kein Malariagebiet ist. Da werden wir unseren Freitag verbringen und daher haben wir uns den Freitag in der Schule frei genommen. Warum denn nicht am Samstag fragen nun vllt ein paar Stimmen. Nun, Samstagnachmittag/-abend würde ich gerne mit Sachenpacken verbringen. Wir fahren aber Samstagvormittag noch in den "Rhino&Lion Park" von Johannesburg- da kann man dann mit Babylöwen schmusen und so :)
Ich schicke mentale Pakete mit soviel Sonne hoch, dass es für den Frühling reicht! Sollte es am 10. März immer noch kalt sein, bleiben Alex und ich hier. Nur schonmal zur Info :)
Donnerstag, 21. Februar 2013
Stellt euch mal alle Tiere von Koenig der Loewen vor...bis auf die Loewen...
Hallo ihr Lieben,
ich denke hoffe und erwarte (je nachdem J ) ihr wartet alle auf einen Bericht vom Wochenende.
Beginnen möchte ich damit, dass es eigentlich
sinnlos ist, darüber zu schreiben, Fotos hochzuladen oder was auch immer, denn
dieses Wochenende war so atemberaubend, so wunderwunderschön, dass man es
eigentlich selber erleben muss.
Freitag früh bin ich 04:15 Uhr aufgestanden,
da mich um 05:00 Uhr ein Fahrer abholen wollte. Diesen hatte ich am Tag zuvor
mit Kirsten Franzmann engagiert. Er hat ein eigenes Fahrunternehmen in
Südafrika gegründet und ist wohl eine verlässliche Alternative zum selber
fahren. Quinton, so sein Name hat mich also um fünf abgeholt und wir sind
zusammen nach Sandton gefahren. Sandton ist ein Stadtteil von Johannesburg, der
sich so sehr von der gesamten Stadt unterscheidet, dass es eine interessante
Frage ist, ob er überhaupt zu Johannesburg gehören sollte. So viele vornehme
Hotels hätte ich hier niemals erwartet. Quinton hat mich am „Holiday Inn“
rausgeschmissen, von dort aus fuhr dann um sechs ein Bus los, der mich die 600
km in den Kruger National Park transportieren sollte. Noch in der Lobby lernte
ich einen Teil der Gruppe kennen, ein nettes israelisches Ehepaar, die ihre
Rentnerjahre dazu nutzen, mal 3 Monate durch die USA zu gurken, jetzt ein Monat
Südafrika, dann ein halbes Jahr Australien. Schon ein bisschen scharf J Dann schließlich ging es los. Unser Fahrer „Goodmen“ war ein
herrlicher Zeitgenosse. Auf dem Weg konnte ich viele verschiedene Facetten des
Landes sehen (und vorallem endlich mal raus kommen aus Johannesburg!!!). Wir
sind an Townships vorbei gefahren, die weder Strom noch fließend Wasser haben.
Dieser Anblick hat mich sehr schockiert. Eine riesige Fläche voller Blechhütten
mit Pappdächern oder Bleche als Dächer, welche mit Steine und Müll fixiert
waren. Zwischen den einzelnen Hütten stapelte sich der Müll. Die Hütten waren
vielleicht 20 m² groß. Wenn überhaupt. Und da lebt nun teilweise eine ganze
Familie drin!!! Der Anblick war einfach nur fürchterlich. Meine Mitreisenden
haben es fotografiert, ich konnte es einfach nicht. Auch so konnte man wieder
überall die Armut sehen und riechen. In alten, herunter gekommenen Autos werden
viel zu viele Leute auf der Autobahn transportiert. In kleinen Pickups sitzen
hinten auf der offenen Ladefläche Frauen und kleine Kinder, die einfach nicht
anders reisen können. Neben der Autobahn stehen viele Menschen, sie wollen
mitgenommen werden. Man kann die Autobahn auch nicht mit unseren Straßen
vergleichen. Da wird mal einfach so ein Strohballen über die Fahrbahn geschoben
(und man darf auf den Bahnen immerhin auch 130 km fahren), Baustellen werden
durch einzelne Personen abgesichert, die Fahnen schwenken und Fahrradfahrer
sind auch keine Seltenheit. Je weiter wir aus Gauteng (so heißt die Provinz, in
der hier die meisten Menschen leben und auch die Städte Johannesburg und
Pretoria liegen) heraus fahren konnten, umso besser wurde es. Die Landschaft
war nicht mehr kahl und unbewachsen, sondern sie wurde immer hügeliger und
grüner. Wir sind durch einen Teil der Drakensberge gefahren und waren dann am
Lodge. Das war sehr sehr schön und nach einem Willkommensgetränk sind wir zur
ersten Safari gestartet- zur Big Five Tour. Nur kurz als Erklaerung: die Big Five sind: Nashoerner, Elefanten, Loewen, Bueffel und Leoparden. Auf dieser Tour konnte ich nur die Big Two sehen, also Nashoerner und ganz viele Bueffel.
Aber als es am naechsten Tag in den Kruger ging, habe ich unglaublich viele Tiere gesehen: Elefanten, Bueffel, Giraffen, Zebras, Impalas, Gnus, eine gruene Mamba, Antilopen, Kudus, Warzenschweine, Erdmaennchen, Erdhoerchen, tausend verschiedene Arten von Voegeln und Schildkroeten und noch so viele mehr.
Leider konnte ich keins mitnehmen. Irgendwie haben die hier so komische Bestimmungen, dass man nichts aus dem Nationalpark entfernen darf..ich versteh es nicht so ganz. Sinnlose Regeln hier :)
Die Safari war in einem offenen Jeep. Es war sehr toll. Von dem Auto aus konnte man viele Tiere sehen- aussteigen darf man ja nicht in dem Park. Bis abends um sechs haben wir versucht einen Loewen aufzuspueren, es ist uns leider nicht gelungen, aber dafuer gab es so viele tolle andere Tieren.
Der Sonntag startete mit einem Spaziergang. Da bin ich unter Spinnennetzen durchgekrochen mit Spinnen drin, die circa handflaechen gross waren. Baaaah!!! Aber zur Belohnung gab es dann nochmal Giraffen und Zebras aus naechster Naehe.
Aaaaber meine Chance war da :) Das rote Gesicht nennt sich uebrigens "Windbrand" :) Ist sowetwas wie Sonnenbrand nur nicht verursacht durch Sonne, sondern heissen Savannenwind. Ist eigentlich eine lustige Angelegenheit :)
Als es nach dem Fruehstueck nach Hause ging, haben wir noch einen Zwischenstopp am Blyde River Canyon gemacht. Dies ist ein Canyon in dem eher unbekannten Zug der Drakensberge.
Ab Montag war die Zeit hauptsaechlich durch Stundenvorbereitungen und unterrichten gepraegt. So habe ich viel damit zu tun, mich vorzubereiten und mir Sachen einfallen zu lassen, um Kinder zu quaelen. Heute ist also schon Donnerstag und die Zeit hier schwindet langsam- was langsam auch total ok ist :)
Im
Donnerstag, 14. Februar 2013
die letzten drei Tage...
...sind in einem Wort beschreibar: Bett!
In Südafrika gibt es viele exotische Krankheiten. Allen voran natürlich Malaria, aber auch Bilharziose, Dengue- Fieber, Hepatitis A und B, Filariose usw und so fort.
Weil ich aber zum Glück ganz schön langweilig bin, habe ich mir den Norovirus eingefangen und die letzten drei Tage im Bett verbracht. Auch mal schön :/
Auch die nächsten drei Tage werdet ihr nichts hören: morgen früh um sechs (kommt die kleine Hex´*trääääller*) starte ich meine Safari in den Krügerpark. Ich bin sehr aufgeregt und werde dann von Zebra- Kidnapping, Löwenkämpfen und Elefantenschmusen berichten :)
Bis Sonntag oder Montag!!
In Südafrika gibt es viele exotische Krankheiten. Allen voran natürlich Malaria, aber auch Bilharziose, Dengue- Fieber, Hepatitis A und B, Filariose usw und so fort.
Weil ich aber zum Glück ganz schön langweilig bin, habe ich mir den Norovirus eingefangen und die letzten drei Tage im Bett verbracht. Auch mal schön :/
Auch die nächsten drei Tage werdet ihr nichts hören: morgen früh um sechs (kommt die kleine Hex´*trääääller*) starte ich meine Safari in den Krügerpark. Ich bin sehr aufgeregt und werde dann von Zebra- Kidnapping, Löwenkämpfen und Elefantenschmusen berichten :)
Bis Sonntag oder Montag!!
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